Sie stand da wie ein heller Schein, ein überirdisches Wesen im Glanze der roten, untergehenden Sonne, ein Engel ohne Flügel. Als er sie sah, entfachte sie eine Flamme in seinem Herzen, und sie schürte die Glut seiner Gefülle durch einen einzigen Blick. Sehnsüchtig starrte er sie an, die Göttin der allumfassenden Liebe, die Gespielin seiner Wünsche.
Zwei Finger legte sie an ihre blaßroten Lippen, die sie dann nach vorne spreizte, sie hauchte ihm einen unsichtbaren Boten...
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