CONPlanung mal anders: Mein CON, Version 0.9

15.4.
Ein historischer Tag für das Live-Rollenspiel: wir beschließen, einen CON zu organisieren. Und zwar endlich einen richtigen. Ich meine, man kriegt ja immer mit, wie schlecht andere so was machen.

17.4.
Zwei Tage ist es her, und alles läuft prima: ich war beim Zeltplatz bei uns um die Ecke und habe mit dem Betreiber geredet. Alles bestens. Er hätte nichts gegen ein Live-Rollenspiel auf seinem Gelände. Auch der Termin ist schnell gefunden: 27.-29.8. Also haben wir 4 Monate Zeit. Da werden wir mal zeigen, was wir können.

24.4.
Und schon haben wir die Anmeldungen fertig. Was darauf alles vergessen wird. Ich habe mal eine Einladung gesehen, da stand noch nicht mal drauf, wer SL ist. Ich habe aber an alles gedacht. Fühle mich richtig gut. Das CON könnte von mir aus schon morgen sein.

7.5.
Es hat ein bisschen länger gedauert, aber die Anmeldungen sind raus. 200 Stück habe ich kopiert, die Hälfte habe ich verschickt, die andere Hälfte verteile ich auf CONs. Am Wochenende ist wieder eins, da werde ich schon 20 bis 30 los. 200 Stück sollten eigentlich reichen, wir peilen so 100 Spieler und 50 NSCs an. Wenn es mehr werden, ist es natürlich um so besser.

17.5.
Zwei CONs, zweimal Anmeldungen verteilt. Bisher noch nicht die Begeisterung bei den Leuten, aber einige haben schon gesagt, dass sie sich vorstellen könnten, hinzukommen. Zwei haben schon direkt zugesagt. Sie wollen mir nächste Woche die Anmeldung schicken.

25.5.
„Hi, ich wollte mich gerade für das CON anmelden.„ Endlich, der erste Spieler. „Da gibt es aber noch ein Problem: hier steht weder, wie teuer es ist, noch die Kontoverbindung. Kannst Du mir das eben mal sagen?„ Oops. „Äh, kein Problem. Also, das CON kostet 90 DM.„ „Das ist doch wohl ein bisschen teuer, oder? Schade, klang ganz gut.„ „Äh, ja wir könnten auch 70 DM ...„ Aufgelegt. Muß ich neue Anmeldungen mit Preis und Kontoverbindung rausschicken?

15.6.
Wo ist denn jetzt der Rohplot? Ach, Mist, wieder zuhause anrufen: „Du, Mama, ich habe doch gestern was bei dir in der Küche liegen lassen. Nein, nicht die Gulaschsuppe, ja, die hat natürlich gut geschmeckt, wie immer. Sondern so Papiere... Ja genau, hinten bedruckt, das war halt Altpapier, und vorne habe ich was draufge ... Ja, natürlich war das ein wenig gekrakelt, aber ich habe halt nicht ... Ja, ich bemühe mich darum, besser zu schreiben ... Ja, Mami ... Aber ... Könnte ... Würdest ... KANNST DU MIR NICHT EINFACH MAL ZUHÖREN? ... Nein, ich wollte nicht so schreien ... Nein, es tut mir leid ... Entschuldigung ... Es tut mir leid ... Ja, ich weiß, das du viel für mich ... Ja, und deswegen liebe ... Es tut mir leid .. Es tut mir leid ... ES TUT MIR LEID ... Nein, ich wollte nicht schreien ... Ja, ich sollte ein wenig mehr schlafen ... Natürlich ist es ein wenig stressig für mich ... Ja, ich komme am Wochenende ... Aber wo hast Du denn jetzt die Papiere ... Im Wellensittichkäfig? ... Du dachtest, es wäre Altpapier ... Ja, kann ich natürlich verstehen ... Nein, ich mache dir keinen Vorwurf ... Nein, wichtig waren die nicht ... Das habe ich auch noch im Kopf, wäre halt nur ein bisschen einfacher gewesen ... Wirklich kein Problem. Ich komme am Wochenende. Rharababerkuchen? Gerne, Mama.„ Sonntag also bei Mama ... Mist, dann kann ich nicht auf den CON gehen, da hätte ich vielleicht noch ein paar Spieler gefunden. Naja, Mama geht vor...

20.7.
Walter ist auf dem Anrufbeantworter. „Du, ich habe am 30.8. meine Prüfung in gehobener betriebswirtschaftlicher Psychologie. Ich kann leider nicht zu deinem CON kommen. Tschau.„ Schade, wieder ein Spieler weniger. MOMENT! Walter war doch SL!

25.7.
Ich brauche endlich einen Überblick, wer alles bezahlt hat. Mühsam suche ich meine Kontoauszüge zusammen. Kein leichtes Unterfangen, sie haben sich mittlerweile in der ganzen Wohnung verteilt. Nach 2 Stunden habe ich sie halbwegs zusammen, nur einer fehlt, aber rein rechnerisch kann da nur einer noch überwiesen haben, und ich glaube, das war Peter. Ich lege mir die Kontoauszüge vor den Rechner und mache mir erst mal einen Kaffee. Danach mache ich mich an den Tippmarathon. Moment, wo sind die Kontoauszüge? Und was sind das für Papierfetzen am Boden? UND WO VERDAMMT IST MEINE KATZE HINGEFLÜCHTET?

27.7.
Frank ruft an: „Sach mal, ich wurde gestern von einem interessierten Spieler gefragt, ob wir den Zeltplatz wenigstens für uns alleine haben. War das mit dem Platzwart ausgemacht?„ „Ja, klar, ich hatte das mit ihm besprochen.„ „Steht das auch im Vertrag? Da sind schon andere mit reingefallen. Wenn das nicht im Vertrag steht...„ „Hey, keine Panik, ich gucke gleich mal nach.„
Wo ist denn dieser Vertrag? Eine flüchtige Untersuchung des Zimmers ergibt nur, dass meine Katze die Untotenmaske zerrupft hat. Mal überlegen. Was habe ich gemacht, nachdem ich den Vertrag unterschrieben habe? Gar nicht so einfach. Ich kann mich noch nicht mal daran erinnern, ihn unterschrieben zu haben ... Ich rufe beim Zeltplatz an: „Guten Tag, ich wollte anrufen wegen der Veranstaltung vom 27.-29. nächsten Monats ... nein, welche Pfadfindergruppen ... nein, die Live-Rollenspieler ... ja, wir hatten miteinander gesprochen ... sie haben gewartet, dass ich anrufe, und dann anderweitig vergeben ... ja, aber ... nein ... ich wollte ... wenn sie meinen ... kann man denn nicht ... ja, natürlich ... ja, vielleicht ein anderes Mal.„

Wo kriege ich jetzt einen anderen Zeltplatz her?

29.7.
In diesem Sommer wollen wohl alle Leute zelten. Zwei Abende sind nur für die Zeltplatzsuche draufgegangen. Aber ich habe einen. Kleiner Nachteil: da ist noch eine andere Gruppe, aber die sollen harmlos sein.

2.8.
Frank ruft an und verabschiedet sich in den Urlaub. IN DEN URLAUB? Aber wir müssen doch noch ... „Wie, hatte ich das vergessen dir zu sagen? Keine Panik, bis zum CON bin ich wieder da. Am Freitag dem 27.8. komme ich ja wieder. Mach es mal gut, und versau unser CON nicht. Bis dann.„ Jau, tschuess...

8.8.
„Hi, ich hab momentan ein kleines Problem mit der Post. Ein paar Prolls haben unseren Briefkasten abgebrannt. Könnt ihr mir vielleicht noch mal die Bestätigung für euer CON schicken?„
BESTÄTIGUNG? Woran muß ich denn noch alles denken?

11.8.
„Du hör mal, ich schaff das mit dem Runenstein nicht mehr. Du kennst dich doch auch aus mit Skulpturen und so. Material kann ich dir vorbeibringen.„
Gut, dass ich Student bin, und meine Prüfungen hinter mir habe. Da hat man wenigstens Zeit ...
Mist, ich arbeite ja seit ein paar Wochen. Ich beschliesse spontan, dass ich wohl krank sein muß, und zwar für die nächsten beiden Wochen.

12.8.
Die Bestätigungen sind fertig und endlich verschickt. Porto und Kopien haben auch wieder über 100 DM verschlungen. Mittlerweile nähert sich mein Konto der Marke, wo das rot schon langsam tiefrot wird...

13.8.
„Moin, wie geht es? Du sach mal, ich habe von dir noch gar nicht den Plot bekommen, hast Du ihn schon mal ausgedruckt? Dann könntest Du ihn heute abend mal zum Stammtisch mitbringen.„ „Ne, ausgedruckt habe ich ihn bisher nicht. Aber ist kein Problem.„
Also ran an den Rechner, und schnell noch mal geguckt, ob Werner endlich gemailt hat, wie viel die Masken gekostet haben. Nein, hat er nicht. Aber Fritz hat mir ein lustiges Programm geschickt, ein tanzendes Pokemon. Na ja, genug geblödelt. Wo ist der Plot? JA, VERDAMMT, WO IST DER PLOT? WIESO IST DENN MEINE FESTPLATTE VOLLKOMMEN LEER?
 
17.8.
„Hallo, hier ist Tim. Ich habe ein kleines Problem. Du hast bei meiner Bestätigung wohl vergessen, die Wegbeschreibung beizulegen. Kannst Du die mir mal schicken?„
WEGBESCHREIBUNG? Habe ich noch 100 DM für Porto und Kopien?

Wo ist das CON eigentlich? Ich habe ganz vergessen, beim Zeltplatz nachzufragen. Der alte war ja direkt vor der Haustür, da wäre das ja kein Problem.
„Ja, ich bin es, ich habe ein kleines Problem wegen der Veranstaltung in 1 ½ Wochen. Nein, ich will nicht absagen. Ich bräuchte nur eine Wegbeschreibung. Ich weiß schon, ich muß die A67 nehmen, dann die Ausfahrt Landau-Nord oder Mitte? Nicht A67? A3? Komisch, die ist doch nicht da unten, sind sie sich sicher? Ja, aus Speyer komme ich. Wieso A6 Richtung Heidelberg? Das ist doch nicht bei Landau. Daran vorbei? Bei Nürnberg auf die A3? Und dann weiter, noch an Regensburg vorbei? Sie schätzen, es wären 400 km? Aber Landau ist doch in der Pfalz! Ach bei Straubing ... Ja klar, natürlich. Ja, man kann sich natürlich mal vertun. Ja, natürlich, von Landau gibt es nur zwei, dafür gibt 13 Neustadts, dann kann ich ja glücklich sein.„

18.8.
Früh morgens um 10.23 Uhr geht das Telefon. Wann soll ich denn schlafen, wenn die blöden Spieler dauernd anrufen? Ich bin vielleicht etwas unfreundlich: „MUSS DAS SEIN, SO FRÜH AM MORGEN? ICH VERSUCHE DOCH ALLES, UM EUCH EIN GUTES CON ZU ERMÖGLICHEN, ICH SCHWÄNZE SOGAR DIE ARBEIT, KÖNNT IHR MICH NICHT WENIGSTENS SCHLAFEN LASSEN?„
„Machen Sie sich mal keine Sorgen. Schlafen Sie ruhig aus. Wir gönnen Ihnen das ja. Und wissen Sie was: Sie werden von uns nicht mehr weiterbelästigt. Ich werde Ihnen nur noch die Kündigung zuschicken. Wiedersehen!„ Hätte nie gedacht, dass mein Chef so umgänglich sein kann.

25.8.
„Na ja, ihr habt ja bestimmt an alles gedacht. Aber man erlebt schon immer wieder komische Dinge. Letzte Woche hat die Orga die Duschen direkt neben ein frisch gedünktes Feld gestellt. Wenn man duschte, dann stank man nachher mehr als vorher.„
DUSCHEN?
„Außerdem hatte jemand die Schlüssel von den Dixies vergessen.„
DIXIES?

27.8.
Endlich kommt der große Tag.

Meine Katze verabschiedete mich mit einem herzlichen Miauen. MEINE KATZE? Wer soll die denn versorgen?

Also wieder rein, um meinen Nachbarn anzurufen. Alles klar, er kümmert sich um sie. Ich soll den Wohnungsschlüssel einfach in den Briefkasten werfen. Kein Problem. Ich gehe runter, werfe die Schlüssel in den Briefkasten, und dann endlich ab zum Auto. Problem: ich komme ohne Schlüssel nicht ins Auto. Wo ist mein Schlüsselbund? Im Briefkasten meines Nachbarn... Also muß ich ihn mal schnell anrufen. Mein Telefon ... ist oben. Die nächste Telefonzelle ist 500m entfernt.

Die nächste Telefonzelle, die auch Kleingeld akzeptiert, ist 2km weiter. Glücklicherweise kommt mein Nachbar dann auch schnell, und lässt mich an meinen Schlüssel. Er grinst etwas und sagt: „Na, mal wieder zu einem LARP?„

Als ich in mein Auto steige – gar nicht so einfach, da auf dem Fahrersitz noch der Runenstein und die Felle liegen, woanders passen sie nicht – gibt es einen großen Knall: das war die Achse.

Ich bin wohl der erste SL, der je mit dem Taxi zum CON kam. Ungefähr 6 Stunden zu spät...

Nachdem ich meine Sachen aus dem Taxi geschafft habe – gar nicht so einfach, wenn eine Traube von Spielern um dich herumsteht, und jeder will was, und keiner hilft dir – suche ich erst mal nach der Rest-SL. Resultat negativ.

Die nächsten Stunden verbrachte ich damit, meine NSCs zu zählen (3) - und die Mit-SL (0) - und Geld von den Spielern zu kassieren. Das war nicht einfach, denn fast alle hatten „gewiß schon bezahlt„. Komisch, bei 51 Spielern müssten doch mehr als 26 Überweisungen auf meinem Konto sein. Ich habe schon nach kurzer Zeit aufgegeben, die Fähigkeiten der Spieler zu checken. Die NSCs habe ich kurz in Orkmasken gesteckt (einem habe ich eine Skelettmaske gegeben, ich habe nur zwei Orks). Den Plot schaffe ich heute nicht mehr zu organisieren, aber morgen ist bestimmt genug Zeit.

Die SL-Ansprache war kurz aber schmerzlos. Ich hatte meinen Zettel nicht dabei. Die ersten haben nach 2 Minuten die Ansprache verlassen und einfach mit dem Spiel angefangen. Habe zeitweilig das Gefühl gehabt, mir würde die Sache entgleiten. Nein, kann gar nicht sein.

Mehrere Leute haben mich drauf angesprochen, daß sie endlich was zu essen haben wollen. Essen? Mist, wer hat denn was von Essen gesagt. Meine Einladung? Tatsächlich. Ich hatte das einfach nur übernommen ... Wieviel kostet 52 mal Halbes Hähnchen mit Pommes, dazu Cola? Tatsächlich finde ich eine Pommesbude im örtlichen Telefonbuch, die sogar liefert. Ich höre im Hintergrund etwas von „Reibach.“

Ergänzung zur Bestellung: 4 mal Salat. Ich habe Vegetarier noch nie verstanden.

22.31 Uhr: nach meinem 3. Bier in 10 Minuten fühle ich mich richtig gut. Die NSCs haben mittlerweile 20 Spieler getötet, die mir erklären, daß das CON nur schlecht ist. Und das sie nix mehr zu tun haben. Ich mache sie zu NSCs. Sie lassen mich stehen und feiern outtime das „Tötet den SL“-Fest.

22.57 Uhr: „Gehört der Ihnen?“ Einige Leute mit Gewehren und grünen Anzügen stehen vor mir mit einem meiner NSCs. Nein, glücklicherweise keine Bullen, nur Jäger. „Wir machen eine Nachtjagd. Weiß doch jeder, daß man da nicht durch den Wald laufen sollte. Bleiben sie gefälligst auf dem Zeltplatz mit ihrer Jugendgruppe.“ Der Plot wird nochmal geringfügig verändert. Aus nix wird gar nix.

Um 23.47 Uhr habe ich endlich Zeit, mich um mein Zelt zu kümmern. Der Haufen, den ich aus dem Taxi geladen habe, hat sich mittlerweile halbiert. Egal. Wo ist das Zelt? WO IST DAS ZELT? Ach so, ich wollte das Zelt nach dem Einladen von meinem Bruder abholen...
Es ist ja eine schöne Nacht, dann muß ich halt im Freien schlafen, mein Schlafsack hält ja was aus. Wo ist mein Schlafsack? Er gehört zu der diffundierten Hälfte meiner Sachen. Na gut, dann halt ohne Zelt und ohne Schlafsack. Ist ja ein schöner ... Es fängt an zu regnen.

Eine halbe Stunde später endet der Regen. Ich suche eine Fackel. Die vierte kann ich dann auch entzünden, die anderen sind zu naß. Ich finde meine Isomatte, wische sie halbwegs trocken. Dann lege ich mich in die Nähe der Zelte.

„SL. SL!„
Wieviel Uhr ist jetzt? O.30 Uhr? Warum ist denn schon so hell? Was stinkt hier so? Mist. Neben mir brennt ein Zelt. Wo ist eigentlich meine Fackel?

Um 1.15 Uhr haben wir das Feuer gelöscht. „Kein Problem. So was bezahlt doch einfach eure Veranstalterhaftpflicht." VERANSTALTERHAFTPFLICHT?

28.8.
Der Tag vergeht ganz schön. Ich bekomme gar nichts mehr mit. Noch nicht mal die Hochzeitsfeier mit der 15köpfigen Blaskapelle, von denen mir später die zwei Leute, die noch mit mir sprechen, berichten. Ach so: das einzige Negative ist das Fehlen von Klopapier.

29.8.
Das CON ist zuende. Es ist 22.14 Uhr. Die letzten Spieler sind gerade gefahren. Nicht, ohne mir zu sagen, dass es das schlechteste CON aller Zeiten war. Und das sie mir am liebsten in die Schnauze hauen würden.

Der Zeltplatz sieht aus wie ein Schlachtfeld. Der freundliche Zeltplatzbesitzer mit seiner Mistgabel scheint mir klarmachen zu wollen, dass irgendwer für das Aufräumen zuständig sein muß.

1.9.
Ach, schon so spät? Ich weiß nur noch, dass ich wieder in einem Taxi saß. Und das ich die Sachen aus dem Taxi auf den Bürgersteig geladen habe. Danach: Filmriß. Ich muß irgendwie noch ins Bett gekommen sein, und dann habe ich wohl 40 Stunden geschlafen. Meine Sachen liegen natürlich nicht mehr auf dem Bürgersteig. Ich hoffe, der Finder kann sie wirklich gebrauchen. Um mein Kettenhemd täte es mir sonst wirklich leid.

Na ja, beim nächsten CON wird alles besser.

 
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