{"id":1285,"date":"2024-02-10T11:12:41","date_gmt":"2024-02-10T11:12:41","guid":{"rendered":"https:\/\/www.palandun.de\/?p=1285"},"modified":"2024-02-10T11:12:41","modified_gmt":"2024-02-10T11:12:41","slug":"bericht-aehre-wem-ehre-gebuehrt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.palandun.de\/index.php\/2024\/02\/10\/bericht-aehre-wem-ehre-gebuehrt\/","title":{"rendered":"Bericht \u00c4hre wem Ehre geb\u00fchrt"},"content":{"rendered":"\n<p>CON: Franconisches MiniCON &#8222;\u00c4hre wem Ehre geb\u00fchrt&#8220; oder &#8222;Auf der Jagd nach dem schwarzen Raben&#8220;<br>Orga und SL: Antje Helfrich, Marcel Weber, Dirk Schmitz, Stefan Appelbaum<br>Anzahl: 12 Spieler und 12 NSCs und ungef\u00e4hr 12*12 Bremsen&#8230;<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Location:<\/h3>\n\n\n\n<p>Das Spielerlager wurde auf einer Pferdekoppel aufgebaut, die NSCs schliefen in einem kleinen Fachwerkhaus, liebevoll &#8222;Die Bruchbude&#8220; genannt. Die Location ist sicherlich etwas gew\u00f6hnungsbed\u00fcrftig (bis zu den 2 Klos und der Dusche braucht man von der Pferdekoppel ein paar Minuten), aber das war den Teilnehmern von vornherein bewusst. Daf\u00fcr hat man oben einen sehr sch\u00f6nen Blick, viel Gr\u00fcn etc.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Grillplatz, in dessen N\u00e4he die meisten Aktionen stattfanden, ist ca. 10 km von der Koppel entfernt, das bescherrte den Spielern eine Wanderung durch eine sch\u00f6ne Landschaft. Die NSCs fuhren lieber. Die Gegend um den Grillplatz war auch sch\u00f6n, da waren auch viele dieser gr\u00fcnen Dinger &#8211; B\u00e4ume heissen die. Glaub ich. Als Informatiker kenn ich mich nicht so aus.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Essen:<\/h3>\n\n\n\n<p>Eingeschr\u00e4nkte Vollverpflegung &#8211; Grillen und Gem\u00fcse putzen mussten NSC und SCs selbst machen. Es war aber gen\u00fcgend da, vom Fleisch sogar \u00fcbergen\u00fcgend. Falls jemand f\u00fcr das n\u00e4chste Wochenende noch Grillfleisch braucht, kann er Antje anrufen, sie wird es glaube ich gerne wieder los. Vom Gr\u00fcnzeug war genug da, so dass auch Vegetarier nicht verhungern mussten.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Kosten\/Leistungs-Faktor:<\/h3>\n\n\n\n<p>war glaube ich okay, wenn ich so in den LARP-Kalender gucke, gibt es ne Menge teurere Selbstversorger-ZeltCONs&#8230; Der Gro\u00dfteil des Geldes d\u00fcrfte ins Essen geflossen sein.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Plot:<\/h3>\n\n\n\n<p>Der war etwas komplizierte, da es drei Parteien gab, von denen zwei zwar NSCs waren aber frei miteinander agierten.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Gruppe 2 (der Schreinerhannes und seine Leute &#8211; nennen wir sie mal R\u00e4uber) hatten aus politischen Gr\u00fcnden die junge nervige Adelige Mariamne von Meinertzhagen gekidnappt. Ausserdem suchten sie einen Gegenstand.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Gruppe 1 (die Spieler um den beilsteinschen Volkshelden Lonegal) wollte Mariamne befreien.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Gruppe 3 (Rattsen &#8211; woanders Skaven genannt) suchten ebenfalls etwas. Wobei sich die Gegenst\u00e4nde von Gruppe 2 und 3 zuf\u00e4llig am gleichen Ort befanden &#8211; wie gemein&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p>Ausserdem gab es noch die Gruppe 4, einen Verr\u00e4ter aus Gruppe 2, der alle Seiten mit ausgesuchten Infos belieferte.<\/p>\n\n\n\n<p>Und die Gruppe 5, das Duo Sonne und Hitze, lieferte sich einen Kleinkrieg mit allen anderen, einschliesslich der 3 Regenschauer.<\/p>\n\n\n\n<p>Am Freitag abend gab es nur ein paar Kleinigkeiten (z.B. Bauern und dem ersten Auftauchen des Verr\u00e4ters), am Samstag abend dann gl\u00fcckliches Feiern &#8211; der Plot lief also Samstags tags\u00fcber.<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend die Spieler m\u00fchsam ihre Meilen hinter sich brachten und hin und wieder wohl auf Rattsen trafen, sich spontan trennten und gegenseitig verliefen, suchten die R\u00e4uber und die Rattsen nach einem alten Schatz. Die erste Begegnung der beiden Gruppen verlief recht anst\u00e4ndig (die Rattsen waren sehr geschmeichelt von der Aussage einer SPielerin &#8222;Elfen sind es nicht.&#8220;). Allerdings stellten sie sich als Maulw\u00fcrfe vor, nachdem einer von Schreinerhannes seinen Leuten so etwas angedeutet hatte (&#8222;K\u00f6nnten Maulw\u00fcrfe sein.&#8220;) (Das lag \u00fcbrigens wahrscheinlich an mir &#8211; meine Frau meinte nachher, dass ein Skavenmaske mit Brille tats\u00e4chlich etwas wie Maulwurf aussehen soll).<\/p>\n\n\n\n<p>Tats\u00e4chlich vollbrachten wir \u00fcbrigens den Grossteil der Suche damit, an dem gesuchten Schatzplan vorbeizulaufen&#8230; wir Rattsen hatten sogar schon an der Stelle gegraben (Hillmar hatte allerdings vor lauter Spass, graben zu spielen, den kleinen Schriftrollenbeh\u00e4lter \u00fcbersehen und eigentlich sogar noch ein bisschen mehr vergraben ).<\/p>\n\n\n\n<p>Danach wurde es etwas hektischer, da die Spieler rankamen. Einige der R\u00e4uber brachten die Geisel in Sicherheit, w\u00e4hrend Schreinerhannes und ein Begleiter sowie eine der Rattsen zum Schatzort st\u00fcrmten. Dort l\u00e4hmte dann der Scaven den Schreinerhannes und seinen Begleiter &#8211; die haben allerdings angefangen &#8211; und entkam mit den f\u00fcr uns Scaven kostbaren Steinen. Wir haben uns dann erstmal vom Acker gemacht.<\/p>\n\n\n\n<p>Das f\u00fchrte zu einem kleinen Rollenwechsel, da die Scaven wegwaren, r\u00e4uberten wir dann mit. Die Geisel wurde mit 3 Bewachern im Wald versteckt, der Rest ging dann mal mit den Spielern verhandeln. Die Verhandlungen haben dann auch gut geklappt. Eigentlich sogar zu schnell, ich hatte viel Spass dabei, Mariamne zu bewachen, die selbst mit Knebel noch nervig und sarkastisch war. Dann wurde die Geisel \u00fcbergeben und die R\u00e4uber verschwanden. Lonegal hatte sein Ehrenwort gegeben, sie nicht vor dem n\u00e4chsten Tag zu verfolgen. (Nachher scheinen einige sogar den Grafen \u00fcberzeugt zu haben, den Schinderhannes und seine Leute gar nicht zu verfolgen, immerhin waren ein Opa (eine Unversch\u00e4mtheit &#8211; ich war noch nicht mal 50 Winter alt), eine Oma und ein kleines Kind dabei.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Spieler mussten sich dann noch mit ein paar Scavenhinterlassenschaften wie zwei abgetrennten K\u00f6pfen besch\u00e4ftigen, die NSCs warteten erst noch, ob es einen Scaven\u00fcberfall geben soll und fuhren dann zur\u00fcck, um schon mal das Essen vorzubereiten.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Leute:<\/h3>\n\n\n\n<p>Die waren alle sehr nett, ein Vorteil von Mini-CONs.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Anmerkungen:<\/h3>\n\n\n\n<p>die Scaven-Masken waren toll. Besonders Gregors Maske mit der langen Schnauze, weil da beim Trinken die halbe Wasserflasche im Maul verschwand&#8230; \ud83d\ude42<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Fazit:<\/h3>\n\n\n\n<p>Nettes kleines CON. Gerne wieder.<br>Kleine Kritik: Ich h\u00e4tte gerne Antjes Zwillinge dabei gehabt, wenn sie schon mal einen CON macht.<br>Bis dann<br>Carsten<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>CON: Franconisches MiniCON &#8222;\u00c4hre wem Ehre geb\u00fchrt&#8220; oder &#8222;Auf der Jagd nach dem schwarzen Raben&#8220;Orga und SL: Antje Helfrich, Marcel Weber, Dirk Schmitz, Stefan AppelbaumAnzahl: 12 Spieler und 12 NSCs und ungef\u00e4hr 12*12 Bremsen&#8230; Location: Das Spielerlager wurde auf einer Pferdekoppel aufgebaut, die NSCs schliefen in einem kleinen Fachwerkhaus, liebevoll &#8222;Die Bruchbude&#8220; genannt. 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