{"id":243,"date":"2003-08-24T21:24:44","date_gmt":"2003-08-24T21:24:44","guid":{"rendered":"https:\/\/www.palandun.de\/?p=243"},"modified":"2020-02-26T21:25:32","modified_gmt":"2020-02-26T21:25:32","slug":"hohe-erwartungen-von-corinna-vanvlodorp","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.palandun.de\/index.php\/2003\/08\/24\/hohe-erwartungen-von-corinna-vanvlodorp\/","title":{"rendered":"Hohe Erwartungen (von Corinna Vanvlodorp)"},"content":{"rendered":"\n<p>\nEs war ein kleines Arbeitszimmer, wenn man es richtig bedachte. Viel zu \nklein f\u00fcr all die Sch\u00e4tze, die zu bergen es bestimmt war. Es zeugte von \nder wahren Sammelleidenschaft seines Besitzers und von seinem Mangel an \nOrdnung. Ungeordnet wie die Gedanken, so hatte er manchmal selbst \nfestgestellt. Nein, Ordnung war nie seine grosse St\u00e4rke gewesen.Viel zu \nviele Dinge bahnten sich Weg durch seinen geplagten Kopf, wollten \ngefunden, untersucht und abgewogen werden. Wieviele B\u00fccher musste er \nw\u00e4lzen, um das zu finden, worauf seine Gedanken fussten, oder was sie \nwiderlegen wollten. Offene B\u00fccher von geduldigem Papier. \u00dcberall lagen \nsie im Raum verstreut. Der Atlas auf der alten Zeitung, daneben das \nKochbuch gleich unter den CDs und neben dem Radiowecker, der die Zeit \nnicht mehr richtig anzeigen konnte und dessen Musik mehr an ein Kr\u00e4chzen\n erinnerte. Die Schubladen der Kommode aufgezogen, eines der Schubf\u00e4cher\n hatte keine Front mehr sie stand daneben. Daneben heisst zwischen der \nKiste mit den alten Gl\u00fchbirnen und vor den Kontoausz\u00fcgen, aber links vom\n Papierkorb, der nur halb voll war, denn der Rest des Papierm\u00fclls lag ja\n auf dem Boden, dort wo die Klebertube ihren Platz gefunden hatte, in \neintr\u00e4chtiger Gemeinschaft mit Kaugummipapier, einem Ball und alten \nSocken. Neben all diesen Dingen, unsortierten Photos und \nwissenschaftlichen Aufs\u00e4tzen, alten Kaffeetassen und Zangen, wof\u00fcr auch \nimmer er die gebraucht hatte, ruhten die geistigen Erg\u00fcsse von Jahren. \nIn geduldigem Papier. Einen Teppich hatte das Arbeitszimmer im \u00fcbrigen. \nDen konnte man jetzt sogar sehen, wo der geschl\u00e4ngelte Fusspfad zu dem \nOrt freiger\u00e4umt war, der sozusagen Zentrum und Herz des Raumes bildete. \nDem Schreibtisch. Es war nat\u00fcrlich kein gew\u00f6hnlicher Schreibtisch. Es \nwar DER Schreibtisch. Schon allein deswegen DER Schreibtisch, weil er \neine Seele hatte. Und die war &#8211; wie es im Allgemeinen auch von Computern\n gesagt wird &#8211; b\u00f6sartig, mindestens aber mysteri\u00f6s und in \nunbestreitbarer Verbindung mit jenen unheimlichen Kr\u00e4ften stehend, die \nhinter dem R\u00fccken des Suchenden die gesuchten Sachen einfach vom \nErdboden verschwinden lassen. Auf diesem Schreibtisch, Spanplatte \nfurniert, wiederum lag, unschuldig und geduldig, wie es so seine Art \nist, das Papier. Es war ein Durchschnittspapier und das wusste es auch. \nAusgesucht aufgrund seines g\u00fcnstigen Preises. (Genau genommen hatte er \nes heimlich aus dem B\u00fcro mitgehen lassen), aber immerhin war es weiss \nund unschuldig und unbeschrieben. Sozusagen noch zu allem f\u00e4hig und \nvoller Erwartungen. Aber geduldig- versteht sich. Und eigentlich und im \nBesonderen, zumindest erinnerte es sich manchmal daran, war es ja etwas \naussergew\u00f6hnliches, auf seine Art. Sozusagen auserw\u00e4hlt. Welches andere \nDurchschnittspapier A4, weiss, 80g\/m\u00b2 konnte schon von sich sagen, dass \nes von einem Dichter erw\u00e4hlt war. Einem Literaten, gebildeten K\u00fcnstler \nund kreativen Geist. Der es nehmen w\u00fcrde um darauf seine gr\u00f6ssten \nGedanken zu verewigen. Oder zumindest den einen oder anderen, oder aber \nGrund\u00fcberlegungen, die zu diesen f\u00fchren konnten. Und immerhin war es \nSchicksal, das genau dieses Papier jetzt hier lag, auf dem Schreibtisch,\n unter einem echten F\u00fcller, wenn auch minderwertiger Qualit\u00e4t, erw\u00e4hlt, \nunschuldig, weiss. Sozusagen bereit. Erwartungsvoll und geduldig, \nversteht sich. Wenn auch inzwischen ein bisschen nerv\u00f6s. Aber das machte\n die Umgebung. Wenn man so als noch jungfr\u00e4uliches Papier von einem \nGr\u00e4berfeld seiner Artgenossen umgeben war, dann konnte das schon ein \nwenig aufs Gem\u00fct dr\u00fccken. So an sich jedenfalls. Und anfangs hatte, so \nmeinte das Papier sich zu erinnern, die Sache auch ganz schlecht \nausgesehen. Immerhin hatte es ja seine Jugendzeit in der Buchbinderei \neiner Bibliothek verbracht und sich Tag um Tag und Nacht um Nacht, das \nbl\u00f6de Gequatsche von den B\u00fcchern anh\u00f6ren m\u00fcssen. Von Nietzsche und tief \nphilosophischen Ausw\u00fcchsen \u00fcber die Bedeutung des Papiers als Buch in \nder Wissenschaft und wer da wohl und im eigentlichen in der Bibliothek \nv\u00f6llig fehl am Platze w\u00e4re und vielleicht als Leihfristzettel oder noch \nschlimmer, Toilettent\u00fcrhinweisschild, sein Leben aushauchen w\u00fcrde. Denn \naushauchen, das war gewiss, musste jedes Papier sein Leben sp\u00e4testens \ndann, wenn sein Inhalt zur Unwichtigkeit verkam. Was so einem Nietzsche \nja nicht passieren konnte. Oder zumindest nicht so bald. Vielleicht war \nes genau zu diesem Zeitpunkt, in einer dieser endlosen N\u00e4chte gewesen, \ndass das Papier begonnen hatte an die Existenz eines h\u00f6heren Wesens zu \nglauben. Gut, dieses h\u00f6here Wesen mochte auch f\u00fcr das Vorhandensein \nbestimmter besonders unliebsamer B\u00fccher Verantwortung tragen. Aber \nvielleicht liesse es sich ja, durch die geeignete Appellation, also wenn\n man regelm\u00e4ssig bitten w\u00fcrde&#8230;.<\/p>\n\n\n\n<p>Tats\u00e4chlich hatte das Papier \nnicht damit gerechnet, dass der Retter in der Not, der Erl\u00f6ser \nsozusagen, so aussehen w\u00fcrde. So ein heruntergekommener Student&#8230;.Naja.\n Aber immer noch besser als der Reisswolf. Und der, so wusste jedes \nPapier, stand am Ende all jener wohl geh\u00fcteten geheimen gesch\u00e4ftlichen \nKarrieren, die so ein Papier machen konnte, wenn es eben nicht als Notiz\n oder Leihfristzettel endete. Dann das tun Papiere in einer Bibliothek. \nAusserdem war die Gesch\u00e4ftskorrespondenz immer etwas sagen wir &#8211; eigen. \nSo sind die Beamten nunmal. Doch dieses Papier, das wusste es ganz \nsicher in der Tiefe seiner Fasern, war anders. Es stammte von B\u00e4umen, \nderen Hohe Wipfel die Sonne gek\u00fcsst hatten und denen demzufolge die \nP\u00f6sie aus jeder Pore zu strahlen schien. Oder zumindest was ein Papier \nso an Poren hat. Und das, so war es voller \u00dcberzeugung, hatte den \nDichter, denn ein Dichter war er ganz sicher, bewogen, es &#8211; und nur es &#8211;\n aus all den vielen Stapeln mitzunehmen.Anfangs hatte es sich ein wenig \ngef\u00fcrchtet in diesem Arbeitszimmer. Voller staubiger Papierkadaver, die \nauch ihr inhaltliches Haltbarkeitsdatum l\u00e4ngst \u00fcberschritten hatten. \nAber ihr Geist, so merkte es schnell, lebte weiter. Was waren das f\u00fcr \nangeregte Gespr\u00e4che gewesen, die die Seiten miteinander gef\u00fchrt hatten, \nhier in diesem Chaos zwischen Zwiebelsuppe und dem b\u00fcrgerlichen \nGesetzbuch \u00a713a, wenn es sich recht erinnerte. Es war sich aber nicht so\n sicher. Zwar lag er schon seit l\u00e4ngerer Zeit aufgeschlagen, aber eine \ndeutliche Staubschicht hatte seine Sprache bis zur Unkenntlichkeit \nverst\u00fcmmelt. Was hier aber kaum jemanden st\u00f6rte. Hier lagen \nKinderbuchseiten neben dem akt\u00fcllsten aus Wissenschaft und Forschung, \nzumindest wenn man diesen Bl\u00e4ttern glauben konnte. Und wie ER so jeden \nTag in sein Arbeitszimmer kam, und sich mit einem von ihnen \nbesch\u00e4ftigte, wie ER ne\u00fc Seiten aufschlug und hier und dort einmal etwas\n Ne\u00fcs hervorholte, waren die Gespr\u00e4che doch immer abwechslungsreich und \nspannend f\u00fcr das Papier, das sie geduldig aber erwartungsvoll verfolgte.\n Ebenso wie den Stapel Papier auf dem Schreibtisch, der immer kleiner \ngeworden war in den letzten Tagen, und dem, nachdem das letzte Blatt als\n Brief an einen guten Freund die weite Reise nach Australien antreten \ndurfte, es nun selbst achtsam und vorsichtig, an den mystischen Ort \nfolgte, wo der grosse Geist die Ideen zur Welt brachte. Nicht, dass es \nin dieser Zeit nicht auch schreckliches gesehen h\u00e4tte. Wie viele seiner \nBr\u00fcder waren zerkn\u00fcllt zerrissen beschmiert, unter Schreien und Toben in\n den hintersten Ecken dieses Raumes verendet. Aber daran wollte es nicht\n denken. Es hatte IHM zugeh\u00f6rt, so viele N\u00e4chte. Gelauscht, was f\u00fcr \nsch\u00f6ne und edle Gedanken sich durch seinen Kopf in den F\u00fcller und von \ndort aus weiter ihren Weg auf das Papier bahnten. Und es wusste, tief \ninnen, dass es eine p\u00f6tische Seele hatte, und er, er w\u00fcrde es erkennen \nk\u00f6nnen. Wenn er sich die Zeit n\u00e4hme, sich einmal, nur einmal an diesen \nSchreibtisch zu setzen und es zu betrachten. Wie es so da lag. \nUnschuldig, weiss und geduldig. Wenn auch voller Erwartungen.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber\n ER kam nicht. Schon lange nicht mehr. Eigentlich wusste niemand, was so\n wirklich mit IHM los war. Ja, sie hatten die Stimmen geh\u00f6rt und das \nSchreien und das Weinen. Und sie hatten die T\u00fcr knallen geh\u00f6rt. Aber sie\n hatten das nicht verstanden. Sp\u00e4ter, ja sp\u00e4ter war ER noch mit einer \nFlasche in der Hand, taumelnd in den Raum gekommen. Er hatte gegen die \nW\u00e4nde geschrieen, genauso, als wenn er SIE so erreichen k\u00f6nnte. Und als \ndas nichts genutzt hatte, da hatte ER einen richtigen Wutausbruch \nbekommen. Hatte wie von Sinnen in das Regal gepackt und einen nach dem \nanderen der so sorgf\u00e4ltig durcheinander gestapelten B\u00e4nde zu Boden \ngeworfen. Das Literaturlexikon hatte sich den Buchr\u00fccken verstaucht und \ndabei diverse \u00dcberweisungstr\u00e4ger und auch das kleine lateinische \nW\u00f6rterbuch schmerzhaft unter sich begraben. Letzteres hatte sogar vor \nSchreck mehrere Seiten verloren. ER ruhte nicht, bis ER eine Kiste \ngefunden hatte, die ER dann, unter Tr\u00e4nen auf dem Boden sitzend, \u00f6ffnete\n und weinend begann den Inhalt hervorzuholen. Das Papier konnte leider \nnicht richtig sehen, was dort auf dem Boden lag. Doch es m\u00fcssen Briefe \ngewesen sein. Soviel konnte es noch erkennten. Bunte und weisse. Sie \nwaren ein wenig erschrocken von dem L\u00e4rm und der pl\u00f6tzlichen Helligkeit,\n sie waren ja lange unter sich. Daher sprachen sie nicht so viel. \nVielleicht hatten sie einander auch einfach schon alles erz\u00e4hlt, was sie\n wussten. ER hatte lange so da gesessen, die Briefe in H\u00e4nden gehalten \nund geweint. Dann war ER aufgestanden und zum Schreibtisch gegangen. \nSEINE H\u00e4nde hatten gezittert. ER brauchte lange, um sich an seinen \nSchreibtisch zu setzen. Schob langsam und geistesabwesend die Stapel von\n CDs und alten Papieren, die Zange, zwei Filzer und den Bleistift bis an\n den Rand des Tisches und dar\u00fcber hinaus; dass sie krachend zu Boden \nfielen und nur noch das Papier und der F\u00fcller dort lagen. ER hatte das \nPapier angestarrt und den F\u00fcller zur Hand genommen. Das Papier hatte \nsich gereckt und gegl\u00e4ttet, seine Kanten gespannt und erwartungsvoll den\n Atem angehalten. Es pr\u00e4sentierte sich in aller Sch\u00f6nheit seines \nDaseins, den ganzen Glanz, die ganze P\u00f6sie, die der Baum aus dem es war \nmit jedem Sonnenstrahl in sich aufgenommen hatte, all das sollte nun aus\n seinem ganzen Dasein leuchten all das hatte es bereitgehalten nur f\u00fcr \ndiesen einen Augenblick. Den Moment, wo ER den F\u00fcller zur Hand nehmen \nw\u00fcrde und beginnen w\u00fcrde SEINE gr\u00f6ssten Gedanken darauf zu schreiben \noder vielleicht auch SEINE tiefsten und schmerzhaftesten.<\/p>\n\n\n\n<p>Und so \nlag es nun da, ganz still und umsichtig und wartete, wie der Dichter \nimmernoch mit zitternder Hand langsam den Verschluss des F\u00fcllers abnahm,\n den F\u00fcller betrachtete, dann das Papier anblickte, die Hand neigte, den\n Arm ausstreckte und&#8230;.inne hielt. Inne hielt und nichts tat. Aber ER \nsah es nicht. Statt dessen blickte ER \u00fcber das Papier hinaus &#8211; ins \nLeere. Der F\u00fcller fiel aus seiner Hand, vereinzelte Tintenspuren \nhinterliess er auf dem Schreibtisch, wenn auch das Blatt unber\u00fchrt \nblieb. Dann fiel er, rollte langsam von der Tischkante auf den Boden.Das\n Papier war best\u00fcrzt. Mehr noch als vorher streckte es sich \nerwartungsvoll dem Dichter entgegen. ER m\u00fcsste es ja nur versuchen. \nAlleine schon wenn die Tinte es ber\u00fchren w\u00fcrde, wenn dieses herrliche \nGef\u00fchl von dem Sift auf die Seiten fliessen w\u00fcrde, was f\u00fcr ein Erlebnis,\n was f\u00fcr grossartiges Werk w\u00fcrde es werden! Wenn ER doch nur hinsehen \nw\u00fcrde! &#8211; Der Dichter aber sah immer noch nichts. Er hatte den Kopf in \ndie H\u00e4nde gelegt und weinte. Und die Tr\u00e4nen rollten seine Handfl\u00e4chen \nhinunter bis sie sich in den \u00c4rmeln des Hemdes verloren. So sass ER sehr\n lange. Dann, Stunden mochten vergangen sein, seufzte ER auf und erhob \nsich m\u00fchsam von seinem B\u00fcrostuhl. Seine Augen waren rot und schmerzten \nund sehen konnte ER auch nicht mehr viel. Und so schob ER den Stuhl \nzur\u00fcck und bahnte sich, immer noch leise schluchzend langsam seinen Weg \naus dem Zimmer, l\u00f6schte das Licht ohne sich umzublicken, und ging.<\/p>\n\n\n\n<p>Und\n das Papier? Das Papier lag noch an seinem Platz. Weiss und unschuldig \nlag es da und versuchte zu begreifen, was ihm so eben wiederfahren war, \nzu begreifen und geduldig zu warten. Denn weinen k\u00f6nnen Papiere nicht.\n                \t\t\t\t\t              \n\n<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es war ein kleines Arbeitszimmer, wenn man es richtig bedachte. Viel zu klein f\u00fcr all die Sch\u00e4tze, die zu bergen es bestimmt war. Es zeugte von der wahren Sammelleidenschaft seines Besitzers und von seinem Mangel an Ordnung. Ungeordnet wie die Gedanken, so hatte er manchmal selbst festgestellt. 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