{"id":317,"date":"2008-05-29T07:38:14","date_gmt":"2008-05-29T07:38:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.palandun.de\/?p=317"},"modified":"2020-02-29T07:38:45","modified_gmt":"2020-02-29T07:38:45","slug":"versinken-in-der-grauen-masse-oder-der-durchschnittliche-deutsche","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.palandun.de\/index.php\/2008\/05\/29\/versinken-in-der-grauen-masse-oder-der-durchschnittliche-deutsche\/","title":{"rendered":"Versinken in der grauen Ma\u00dfe \u2013 oder: der durchschnittliche Deutsche"},"content":{"rendered":"\n<p>\nIch m\u00f6chte meine Geschichte mit einem Zitat von Horst Evers beginnen. \nZitat ist ja so was wie klauen, aber dann sagen, das man es war.<\/p>\n\n\n\n<p>Dienstag 7:00 Uhr<\/p>\n\n\n\n<p>Das war schon das Zitat.<\/p>\n\n\n\n<p>Also: Dienstag 7:00 Uhr. Der Wecker klingelt. Das ist schon mal schlecht.<\/p>\n\n\n\n<p>Moment,\n ich muss jetzt noch was erkl\u00e4ren. Tendenziell habe ich gar nichts gegen\n Wecker, aber in diesem Text ist das jetzt ein bisschen doof, dass der \nWecker um 7 Uhr klingelt. Vor kurzem hat der Spiegel mittels diverser \nStatistiken die Deutschen beleuchtet. Das waren Statistiken von &#8222;7% der \nM\u00e4nner w\u00fcrden mit der Partnerin des besten Freundes ins Bett gehen, aber\n nur 1% der Frauen&#8220;1 oder halt &#8222;62% der M\u00e4nner sind der Meinung, Frauen \nmit Kindern sollten nicht mehr arbeiten gehen&#8220;. Gleichzeitig sind \n\u00fcbrigens 68% der M\u00e4nner der Meinung, Gleichberechtigung w\u00fcrde unsere \nKultur ausmachen. 64% glauben das gleiche von Freiheit. Anders gesagt: \nentweder sind M\u00e4nner nicht zufrieden mit unserer Kultur, oder die Frauen\n d\u00fcrfen halt frei und gleichberechtigt entscheiden, zuhause zu bleiben.<\/p>\n\n\n\n<p>Dabei\n waren dann auch zeitliche Angaben: wann stehen Deutsche auf, wann \nschlafen sie ein, wie viel Minuten verbringen sie am Telefon damit, ihre\n Mutter abzuwimmeln.<\/p>\n\n\n\n<p>Dienstag 7.00 Uhr. Der Wecker klingelt. Das \nist schon mal schlecht. Als durchschnittlicher Deutscher h\u00e4tte ich schon\n um 6.23 aufstehen m\u00fcssen. Das \u00e4rgert mich jetzt schon. Kaum ist man \nwach, schon ist man 37 Minuten von seinen Zielen entfernt. Ich schaffe \nnoch nicht mal die Grundlagen. <\/p>\n\n\n\n<p>Dienstag 7.05 Uhr. Vor lauter \nGr\u00fcbeln noch mal 5 Minuten verloren. Bin theoretisch schlecht gelaunt, \naber 75% der Deutschen gehen zuversichtlich in den Tag. N\u00f6tige mich zu \neinem L\u00e4cheln.<\/p>\n\n\n\n<p>Dienstag 7.10 Uhr. Am Fr\u00fchst\u00fcckstisch. Meine Frau \nist schon beinahe mit dem Essen fertig und strahlt mich an. Sie ist \ndurchschnittlicher als ich, glaube ich. Greife zum M\u00fcsli. Im letzten \nMoment zuckt meine Hand zur\u00fcck. Deutsche essen kein M\u00fcsli, Deutsche \nessen Graubrot oder Vollkornbrot. Mist. Da soll man noch zuversichtlich \nbleiben? Die Graubrotscheibe ist mindestens eine Woche alt. Wir essen \nnur wenig Brot. Und Aufschnitt ist auch nicht da. Wie viele Deutsche \nvergessen eigentlich Aufschnitt zu kaufen? Gibt es daf\u00fcr auch eine \nStatistik?<\/p>\n\n\n\n<p>Vor dem Bissen ins Brot muss ich noch Radio anmachen. Wir haben gar kein Radio. <\/p>\n\n\n\n<p>Dienstag 7.30 Uhr. Endlich: Auf dem Dachboden ist noch ein alter Weltempf\u00e4nger.<\/p>\n\n\n\n<p>Dienstag\n 7.35 Uhr. Batterien sind eingelegt. Im Radio kommt der Kleine Nils. Den\n h\u00e4lt man auch nur f\u00fcr einen Jungen, wenn man durch ein Telefon mith\u00f6rt.\n Zuversicht schwindet langsam.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn jetzt noch das neueste Lied von Dieter Bohlen kommt, wandere ich aus. <\/p>\n\n\n\n<p>Dienstag\n 7.37 Uhr. Nein, es ist Stefan Raab. Eigentlich doch ein Grund zum \nAuswandern. Ich bleibe aber. Erstens wandert keiner aus Deutschland mit \nleerem Magen aus, und zweitens muss ich noch Radio h\u00f6ren und zwischen 15\n und 30 Minuten fr\u00fchst\u00fccken. Gar nicht einfach mit einer alten Scheibe \nBrot.<\/p>\n\n\n\n<p>Greife zur Zeitung. Lege sie wieder weg. Zeitungen sind nicht mehr in.<\/p>\n\n\n\n<p>Dienstag 7.40 Uhr<br>Lese die Packungsbeschreibung des M\u00fcslis. Dar\u00fcber steht zwar nichts in der Statistik, mir ist aber langweilig.<\/p>\n\n\n\n<p>Dienstag 7.50 Uhr<br>Bin jetzt schon zu sp\u00e4t. Muss aber noch ins Bad.<\/p>\n\n\n\n<p>Dienstag 8.01 Uhr<br>Der durchschnittliche Deutsche verbringt 24 Minuten im Bad.<br>Geduscht, Gef\u00f6hnt, gekackt. Z\u00e4hne sind auch schon geputzt.<br>Mist,\n noch 13 Minuten. Was machen die alle im Bad, nachdem die schon 15 \nMinuten gefr\u00fchst\u00fcckt haben? Kommen deswegen alle zu sp\u00e4t zur Arbeit? \nWahrscheinlich fr\u00fchst\u00fccken die meisten im Bad, um nicht zu viel Zeit zu \nverlieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Dienstag 8.05 Uhr<br>Beginne die Kacheln mit Zahnpasta\n zu beschmieren und das dann mit Klopapier wegzumachen. Gut, wenn man \nwas Sinnvolles zu tun hat.<\/p>\n\n\n\n<p>Dienstag 8.10 Uhr <br>Klo ist verstopft<\/p>\n\n\n\n<p>Dienstag 8.20 Uhr<br>Endlich\n unterwegs. Jeder Deutsche Autofahrer steht durchschnittlich 150m pro \nTag im Stau. Verdammt, wo soll ich jetzt den Stau hernehmen? Vor allem \nhabe ich nur 3km zur Arbeit.<\/p>\n\n\n\n<p>Dienstag 8.30 Uhr<br>Zu sp\u00e4t auf der Arbeit. Chef guckt schon komisch.<br>Sage\n ihm, dass ich heute nicht so viel arbeiten werde. Durchschnittlich \narbeiten deutsche Erwerbst\u00e4tige 30,3 Stunden und nicht wie ich 38 \nStunden. Das sind t\u00e4glich anderthalb Stunden Unterschied. Chef sagt: \n&#8222;Dann hast Du ja die letzten 5 Jahre viel zu viel gearbeitet, m\u00f6chtest \nDu mal ein Jahr aussetzen?&#8220; Sage meinem Chef, dass 85% ihren \nArbeitsplatz f\u00fcr sicher halten. Chef sagt: &#8222;Ja, sie halten Ihn f\u00fcr \nsicher.&#8220; Chef hat keine Ahnung von Statistiken.<\/p>\n\n\n\n<p>Dienstag 8.40 Uhr<br>Den meisten Deutschen ist langweilig auf der Arbeit.<\/p>\n\n\n\n<p>J\u00e4hrlich\n entstehen \u00fcbrigens&nbsp; 4,3 Mrd Schaden durch Unterschlagung, Betrug, \nDiebstahl und Betriebsspionage durch eigene Mitarbeiter. Bei 43 \nMillionen arbeitenden habe ich da Anspruch auf 1000 Euro im Jahr. Pro \nArbeitstag beinahe 5 Euro. Stecke mir einen Kugelschreiber und eine \nTintenpatrone ein, habe den gleichen Drucker zuhause. Tintenpatrone ist 7\n Euro wert. Ich lege 2 Euro auf meinen Schreibtisch, man will ja nicht \nzu viel nehmen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ist doch gar nicht schlecht, Deutscher zu sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Dienstag 17.00 Uhr <br>Verlasse die Arbeit. War ein bisschen lang, daf\u00fcr habe ich 2 Stunden einfach nix gemacht. Das gilt denke ich auch.<\/p>\n\n\n\n<p>Nehme\n unsere Sekret\u00e4rin mit, da ihr Auto wieder mal streikt. Das passiert \nlaut ADAC auch h\u00e4ufiger, nur nicht bei ihrem Mitsubishi Colt. Also eher \nein Einzelfall. Oder der Wagen glaubt aufgrund seines Namens, er w\u00e4re \nein Ford, dann darf er Pannen haben. Ford Colt klingt gut, der Wagen \nlauert mit Schiesseisen hinter einem Bush. Oder so.<\/p>\n\n\n\n<p>72% singen regelm\u00e4\u00dfig beim Autofahren. Wie ging noch mal &#8222;We will rock you&#8220;? &#8222;Body of a dings&#8230;&#8220;<br>Sekret\u00e4rin\n will aus dem Auto springen. H\u00f6re auf zu singen. Gibt keine Statistik \ndar\u00fcber, wie lange gesungen wird. Wahrscheinlich solange, bis die \nMitfahrer mit Sachen werfen.<\/p>\n\n\n\n<p>Komme zuhause an. Frau fragt: &#8222;Warst\n Du einkaufen?&#8220; Verdammt, zur\u00fcck ins Auto. Die meisten Deutschen kaufen \ndirekt nach der Arbeit ein. <\/p>\n\n\n\n<p>Dienstag 17.30 Uhr<br>ALDI. Ein \nbisschen Brot &#8211; unn\u00f6tig, morgen bin ich ja nicht mehr Durchschnitt &#8211; 10 \nEier, Milch. An die Kasse. Kasse ganz leer. Stop: durchschnittlich \nbrauchen Deutsche 18 Minuten f\u00fcr das Einkaufen. Was machen die da? Gehe \nzu den Aktionswaren. Brauchten wir nicht noch einen Rasentrimmer? Und \nden Nasenhaarschneider&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p>Dienstag 17.45 Uhr<br>Gehe zur Kasse. Die Schlange ist mittlerweile beinahe bis zur Tiefk\u00fchltheke. Nur eine Kasse ist auf. <\/p>\n\n\n\n<p>Dienstag 18.00 Uhr<br>Hier habe ich gemogelt. Es ist eigentlich 17:59 Uhr, das wirkt aber nicht so.<br>Stehe\n schon seit 15 Minuten an. Dann bin ich endlich dran. Ist doch ein \nbisschen teurer geworden. 110 Euro. Habe nur 5 Euro f\u00fcr die Eier, das \nBrot und die Milch mit. Frage, ob ich anschreiben lassen kann. \nVerk\u00e4uferin verneint. Dann kann ich nicht zahlen. Verk\u00e4uferin sagt, ich \nsoll die Sachen zur\u00fcckbringen. Sage: das geht nicht, dann komme ich noch\n mehr in Verzug. Dann t\u00fcrme ich. Demn\u00e4chst also LIDL.<\/p>\n\n\n\n<p>Dienstag 18:10 Uhr<br>Essen\n ist angebrannt, weil ich solange einkaufen war. Frau fragt, warum ich \nsolange f\u00fcr Eier, Brot und Milch brauche. Sage: wegen den Nasenhaaren. \nFrau guckt mich komisch an. Sagt dann aber nichts mehr, auch nicht beim \nEssen. Ist aber gut so: Ein Ehepaar spricht 15 Minuten pro Tag \nmiteinander, davon 10 im Bett. Da haben wir nur noch 2 Minuten au\u00dferhalb\n des Betts.<\/p>\n\n\n\n<p>Dienstag 18.30 Uhr<br>Vorm Fernseher. Der durchschnittliche Deutsche guckt 220 Minuten Fernsehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Dienstag 18.40 Uhr<br>Warum???<\/p>\n\n\n\n<p>Dienstag 18.50 Uhr<br>Frau ist langweilig, will reden: Ich sage: wir haben nur noch 2 Minuten. Frau sagt: ist egal. <\/p>\n\n\n\n<p>Wenn\n wenigstens Wochenende w\u00e4re. Dann k\u00f6nnte man Formel 1 oder Springreiten \ngucken, und Frau w\u00fcrde sofort einschlafen. Ich halte Wochenende sowieso \nf\u00fcr eine bessere Erfindung als die Woche.<\/p>\n\n\n\n<p>Gehe aufs Klo. Bleibe \ndort eine Stunde. Vielleicht ist Fernsehen nur, dass der Fernseher \nl\u00e4uft, man muss gar nicht dabei bleiben. Tr\u00f6stender Gedanke. Vielleicht \nwerden die ganzen Talk- und Quizshows gar nicht gemacht, damit das einer\n guckt. Das machen alle nur an, aber keiner guckt zu. In Wirklichkeit \nsind die Moderatoren Psychologen und die G\u00e4ste ihre Patienten. Und damit\n das Gesundheitssystem das tragen kann, sendet man es im Fernsehen. Wenn\n ich mir das richtig durchdenke, komme ich zu einem entscheidenden \nSchluss: ich m\u00fcsste auch mal zum Psychologen&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p>Dienstag 19:50 Uhr<br>Darm\n leer. Frau verschwunden. Spielt oben mit unserer Spielkonsole. M\u00f6chte \nauch gerne spielen. Aber die Pflicht ist dann doch st\u00e4rker: setze mich \nvor den Fernseher.<\/p>\n\n\n\n<p>Dienstag 22:30 Uhr<br>Wecker klingelt. Kann \nmich an nichts mehr erinnern. Hat der Jauch den Bullen von T\u00f6lz \nermordet? Hatten Stromberg und Uschi Glas eine verbotene Liebe? Hat Dr. \nHouse das entscheidende Tor geschossen? Fragen \u00fcber Fragen. Wei\u00df nur: \nbin schon wieder 20 Minuten \u00fcber der Zeit.<\/p>\n\n\n\n<p>Dienstag 22:40 Uhr<br>Stehe\n vor dem Bad. Meine Frau hat gute Laune. Warum, weiss ich nicht. \nWahrscheinlich, weil sie nicht mitgeguckt hat. Schaut aber komisch, als \nich sie frage, ob sie mir die Zahnb\u00fcrste und Zahnpasta geben kann. Darf \nja nicht mehr ins Bad, da ich heute morgen schon alle Minuten ausgegeben\n habe.<\/p>\n\n\n\n<p>Dienstag 22:43 Uhr <br>Z\u00e4hne sind geputzt. Wie jetzt den Mund aussp\u00fclen? Soll ich von der T\u00fcr ins Waschbecken spucken? Gehe lieber in die K\u00fcche.<\/p>\n\n\n\n<p>Dienstag 22:47 Uhr<br>Riesenerfolg: ich bin p\u00fcnktlich im Bett. Tja, am Ende des Tages habe ich das dann doch geschafft. <\/p>\n\n\n\n<p>Jetzt\n wollen wir noch Sex haben. Mein Schatz ist schon ganz hei\u00df drauf. Ich \nmuss noch den Wecker stellen. Im Durchschnitt lassen sich Deutsche 18,5 \nMinuten Zeit f\u00fcr Vorspiel und 17,6 Minuten f\u00fcr den eigentlichen \nGeschlechtsverkehr. Mit insgesamt 36 Minuten liegen sie damit weltweit \nnur im Mittelfeld. 36 Minuten. Dann w\u00e4re aber schon 23:23 Uhr. Deutsche \nschlafen aber schon um 23:04 ein. Au\u00dferdem muss ich noch 16 Minuten \nlesen. Au\u00dferdem m\u00fcssen wir ja noch 10 Minuten reden. Frage meine Frau, \nob ich beim Vorspiel lesen darf. Meine Frau ist sauer. Die \nSchimpfkanonade dauert 9 Minuten und 6 Sekunden. Ich lese w\u00e4hrenddessen.\n Jetzt brauchen wir nur noch 54 Sekunden reden. Ich sage, dass es mir \nleid tut, und dass ich ja nur durchschnittlich sein will, und&#8230; Frau \nschl\u00e4ft sofort ein. Gucke auf die Uhr: 23:04 Uhr. Habs ja gesagt: meine \nFrau ist durchschnittlicher als ich.\n\n<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich m\u00f6chte meine Geschichte mit einem Zitat von Horst Evers beginnen. Zitat ist ja so was wie klauen, aber dann sagen, das man es war. Dienstag 7:00 Uhr Das war schon das Zitat. Also: Dienstag 7:00 Uhr. Der Wecker klingelt. Das ist schon mal schlecht. Moment, ich muss jetzt noch was erkl\u00e4ren. 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