{"id":471,"date":"2011-06-08T08:37:36","date_gmt":"2011-06-08T08:37:36","guid":{"rendered":"https:\/\/www.palandun.de\/?p=471"},"modified":"2020-02-29T08:38:02","modified_gmt":"2020-02-29T08:38:02","slug":"die-neue-sau-rennt-durchs-dorf","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.palandun.de\/index.php\/2011\/06\/08\/die-neue-sau-rennt-durchs-dorf\/","title":{"rendered":"Die neue Sau rennt durchs Dorf"},"content":{"rendered":"\n<p>\nFukushima ist out, Ehec ist in. In Japan k\u00f6nnen jetzt noch weitere Kerne schmelzen, das interessiert keinen mehr. <\/p>\n\n\n\n<p>Wer\n bestimmt eigentlich, welche Superkrise als n\u00e4chstes kommt? Da wird auch\n ausprobiert. Zum Beispiel war ein Aufw\u00e4rmen der isl\u00e4ndischen \nVulkanflugasche im Gespr\u00e4ch. Aber irgendwie nimmt keiner Vulkane ernst, \ndie Grimmsm\u00e4rchen oder Eierfl\u00f6ddelnoddel hei\u00dfen.<\/p>\n\n\n\n<p>And the winner \noft he Grand Prix de la Sensation de Eurovision \u2013 Hauptsache im \nFernsehen \u2013 ist: Ehec. Das ist kurz, knapp und pr\u00e4zise. Und die \nW\u00e4hlenden waren scheinbar Gurkentruppe vorkamen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Gurken waren\n schuld. Die spanischen. Um von der Finanzkrise abzulenken. Jetzt kann \nDeutschland ohne Probleme demn\u00e4chst Zahlungen leisten wegen falschem \nVerdacht, und keiner merkt, dass es eigentlich der St\u00fctzung des \nspanischen Haushalts dient. Man hat auch \u00fcberlegt, portugiesische Gurken\n zu nehmen, aber die hatten keine.<\/p>\n\n\n\n<p>Niedlich waren aber die \nErkl\u00e4rungen: das Ehec kam in Deutschland an die Gurke, da ist eine \nCharge auf dem Gro\u00dfmarkt umgefallen. Klar, daran erinnert sich jeder. Am\n Stand nebenan ist auch ein Sack Reis umgefallen. Au\u00dferdem: wie kamen \ndie Bakterien auf den Hamburger Gro\u00dfmarktboden? Da muss vorher ein \nRindvieh vorbeigegangen sein.&nbsp; Irgendein Politiker?<\/p>\n\n\n\n<p>Und jetzt \nschreien die Spanier auf: Verrat. Da war eigentlich nicht das richtige \nEhec dran. Zwar Bakterien, aber nicht die Ausl\u00f6ser der jetzigen \nEhec-Welle. Also eher ein Plagiat halt, so was Guttenbergsches.<\/p>\n\n\n\n<p>Also die Gurken waren es doch nicht. Folgerichtig. blieb die Warnung vor Ihnen und den Tomaten dann auch bestehen. <\/p>\n\n\n\n<p>Klingt jetzt schon bescheuert.<\/p>\n\n\n\n<p>Das\n ist so, als w\u00fcrde man vor der FDP waren, obwohl der Westerwelle gar \nnicht mehr Vorsitzender ist. Moment, das war ein schlechtes Beispiel. \nAu\u00dferdem k\u00e4men wir schon zum Wort Gurkentruppe. Das schlimme ist ja: die\n haben recht mit der Warnung. Rohes Gem\u00fcse ist gef\u00e4hrlich. Genauso wie \nFleisch, Zucker, Bier \u2026 Allgemein ist Essen sehr gef\u00e4hrlich. Vor allen \nDingen alles, was noch entfernt mit Natur zu tun hat. Synthetisches \nhingegen, also so Erdbeer-Joghurt aus S\u00e4gesp\u00e4nnen, ist glaube ich \ngesund.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber man hatte ja recht mit der Warnung. Die \nNeuinfektionen gehen zur\u00fcck. F\u00fcr Bahr \u2013 Gesundheitsminister Bahr, das \nmuss schreiben, sonst kennt den gl\u00fccklicherweise noch keiner \u2013 f\u00fcr Bahr \nein Erfolg: die Warnungen haben daf\u00fcr gesorgt, dass die Neuinfektionen \nzur\u00fcckgehen. Klar. Man wei\u00df nicht, ob es Gurken, Sprossen oder Tomaten \nwaren, aber alleine die Tatsache, dass man davor gewarnt hat. Der \nEhec-Erreger hat so eine Angst gekriegt, man k\u00f6nnte ihm auf die Spur \nkommen, dass er gleich gefl\u00fcchtet ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Was noch nicht so klar \nist: welches Katastrophensouvenir wird der Verkaufsschlager? Bei \nSchweinegrippe gab es diese Impfstoffe, die haben sich Millionenfach \nverkauft. Und nach Japan gab es die AntiAtomkraft-Buttons, da hat \nalleine die FDP mehrere Lastwagenladungen von geordert. Bei Ehec sind es\n vielleicht deutsche Mastschweine, selbst Vegetarier essen neuerdings \naus Gesundheitsgr\u00fcnden und aus Salatangst lieber wieder exquisites \ndeutsches Gammelfleisch, deswegen spricht man auch von eingefleischten \nVegetariern. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Die FDP bremst \u00fcbrigens ihre \nAnti-Atomkraft-Agenda: wenn wir die Kraftwerke ausschalten, fallen \nArbeitspl\u00e4tze weg. Klar: bei Nutzung von regenerativen Energien \nentstehen ja auch keine Arbeitspl\u00e4tze. Die FPD h\u00e4tte auch gegen Hitler \nnicht s gemacht. Ach nee, der Arbeitsplatz als Massenm\u00f6rder ist in \nGefahr\u2026<\/p>\n\n\n\n<p>In dem Zusammenhang: die FDP will auch keinen Mindestlohn\n einf\u00fchren. Denn Mindestlohn schadet den Arbeitspl\u00e4tzen. Ganz bestimmt. \nDann haben 20 von 27 EU-Staaten keine Arbeitspl\u00e4tze mehr. Vor allen \nLuxemburg. Luxemburg ist zwar das Land mit dem h\u00f6chsten \nPro-Kopf-BruttoInlandsprodukt, also der durchschnittliche Luxemburger \nerwirtschaftet mehr als doppelt so viel wie der durchschnittliche \nDeutsche, aber da ist nat\u00fcrlich auch der Mindestlohn so hoch, dass \nalleine Schlecker 99% seiner L\u00f6hne auf die Mindeststufe heben m\u00fcsste. \nVoll gef\u00e4hrlich, so was. Die Leute k\u00f6nnten nachher das kriegen, was sie \nwirklich verdienen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich komme \u00fcbrigens immer noch nicht dr\u00fcber \nweg, wie die Statistik bei Atomkraftwerken funktioniert. Die \nWahrscheinlichkeit, dass ein Atomkraftwerk ein G\u00c4Uchen macht, ist \n1:40000. Immer. Egal ob es von Affen oder von Physikern bedient wird. \nOder FDP-Politikern. Wobei es dabei Schnittmengen geben kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Und\n nachdem Fukushima langsam erkaltet, kommen die Atomkraftbef\u00fcrworter \nwieder aus den L\u00f6chern. Deutschland gehe in die Steinzeit zur\u00fcck. Man \nhat ja in der Steinzeit Dutzende von hochmodernen Wind- und \nWasserkraftanlagen gebaut. Die Bef\u00fcrworter des Abschaltens seien nur \nSozialp\u00e4dagogen und gr\u00fcne \u00d6konazis, die keinen Sinn f\u00fcr Zukunft haben \nund moderne Technologien ablehnen. Also so moderne wie Atomkraftwerke, \nderen Technik locker ein paar Jahrzehnte \u00e4lter ist als das, was die \nGr\u00fcnen wollen.&nbsp; Gr\u00fcne haben Angst vor Ver\u00e4nderungen. Deswegen wollen sie\n auch nicht gef\u00e4hrliche Atomkraftwerke durch moderne\u2026<\/p>\n\n\n\n<p>Au\u00dferdem \ngibt es ein Killerangriff, so eine Art Ehecische Argumentation: die \nGr\u00fcnen freuten sich \u00fcber Fukushima. Weil das ja beweisen w\u00fcrde, dass sie\n recht hatten. Tja&#8230; eigentlich ging es bei Atomkraft nie um Recht \nhaben. Es ging um eine Risikoabsch\u00e4tzung. Und die Statistik ist nicht \nwirklich angreifbar durch Fukushima: Weder ein GAU noch 100 Jahre \nNicht-GAU beweisen etwas. Au\u00dferdem: diejenigen, die \u201eRecht hatten\u201c, \nhaben bei einem GAU nichts davon, die sterben auch daran. Nur haben \nviele Leute keine Lust dazu, bei einem GAU zu sterben.<\/p>\n\n\n\n<p>Zeitungen \nschreiben die Gr\u00fcnen tot: wenn schon FDP und CDU Atomkraftwerke \nabschalten wollen \u2013 also zwei Parteien, bei denen Lernf\u00e4higkeit und \nUmweltschutz nie auf dem Plan stand \u2013 da verlieren doch die Gr\u00fcnen jeden\n politischen Untergrund. Und wenn die sich dar\u00fcber beschweren, dass wir \nerst in 10 Jahren abschalten wollen: das ist jetzt aber kleinlich\u2026 Nur: \nwenn das Ding 2014 in die Luft geht, haben wir auch nix davon. Und die \nIdee, weiter mit Kohlekraftwerken zu arbeiten, hat auch nichts von \nUmweltschutz. Kohlekraftwerke sind Sterben auf Zeit, Atomkraftwerke sind\n \u2013 im GAU-Fall -Sterben im Schnelldurchgang. W\u00e4hlen Sie bitte jetzt.<\/p>\n\n\n\n<p>Und jetzt noch mein Mai-Schnelldurchgang:<br>Ach\n Lena. Schade das. Zwischen uns, das h\u00e4tte noch was werden k\u00f6nnen. Die \nganzen Witze die ich nicht gemacht habe. Lena Mayer-Strandgut. Lena \nMayer-Landfriedensbruch. Bist du jetzt auf deinem Lena Mayer-Landgut.<\/p>\n\n\n\n<p>Was\n du ausgehalten hast: Stefan Raab. Ministerpr\u00e4sident Wulff wich dir nach\n deinem Sieg und der Landung in Hannover nicht mehr von der Seite. Frank\n Elstner hat dich interviewt. Schon daf\u00fcr sollte es das \nBundesverdienstkreuz geben.<\/p>\n\n\n\n<p>Es h\u00e4tt so sch\u00f6n mit uns sein k\u00f6nnen.\n In den n\u00e4chsten 4-5 Jahren h\u00e4tte ich langsam mitbekommen, wie Du singen\n lernst&#8230; wie die FDP. Die sang und s\u00e4gte. Gleichzeitig. Das Hohelied \nauf Westerwelle, w\u00e4hrend sie ihn halb abs\u00e4gten. Au\u00dfer f\u00fcr die \nBundespolitik, denn was f\u00fcr die FDP nicht gut genug ist, dass kann man \nnoch immer im Ministerium verklappen. <\/p>\n\n\n\n<p>Die FDP, die Sammlung des \nRestm\u00fclls der Wirtschaftsliberalit\u00e4t, eigentlich reif f\u00fcr die graue \nTonne. Von den Vereinsfarben her w\u00e4re es nat\u00fcrlich die gelbe Tonne. Aber\n da sammeln wir das recyclingf\u00e4hige Material, das halbwegs brauchbar \nist. Das passt nicht zu der FDP. Obwohl: Bahr: das ist Westerwelle \nrecycled. Ohne Konzept und sinnvolle Aussagen, aber mit dem Streben nach\n Macht.<\/p>\n\n\n\n<p>Nur um Br\u00fcderle tut es mir leid, der ideale Wirtschaftsminister. Den aus der Wirtschaft wieder rauszukriegen&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p>In\n Amerika wurde ein Neonazi von seinem 10j\u00e4hrigen Sohn erschossen. Der \nwurde dann verhaftet, in einen Str\u00e4flingsanzug gesteckt und wartet auf \nseinen Prozess. Der Anwalt pl\u00e4diert auf Unzurechnungsf\u00e4higkeit. Nur von \nwem? Wer 10j\u00e4hrige einsperrt, der macht einen verdammt \nunzurechnungsf\u00e4higen Eindruck.<\/p>\n\n\n\n<p>Verkehrsminister Ramsauer will die\n Punktez\u00e4hlung f\u00fcr Verkehrss\u00fcnder ver\u00e4ndern. Man darf mehr Punkte \nsammeln und diese verfallen schneller. Oder anders gesagt: noch mehr \nDeppen auf der Stra\u00dfe d\u00fcrfen volltrunken Leute t\u00f6ten. Vielleicht gibt es\n noch eine Sonderregel f\u00fcr CSU-Politiker: die kriegen gar keine Punkte, \nwenn blau sind. Die werden bef\u00f6rdert. Ab 3 Promille gibt es einen \nMinisterposten.<\/p>\n\n\n\n<p>In dem Zusammenhang: Die Polizei nimmt 3 \nExtremisten fest, die Anschl\u00e4ge planten. Wahrscheinlich hat der letzte \nVorschlag dann doch gezeigt, dass Ramsauer in der Al Kaida ist. Aber wer\n sind die anderen beiden?<\/p>\n\n\n\n<p>Volker Bouffier, so eine Art Ramsauer \nf\u00fcr Arme, scheltet die rot-gr\u00fcne Regierung in Baden-W\u00fcrttemberg. Die \nAuto-Politik der Gr\u00fcnen sei laienhaft. Das sagt genau der Mann, der \nnicht wei\u00df, dass sein Auto nicht 6 Liter (wie er gegen\u00fcber der deutschen\n Umwelthilfe behauptet hat) sondern 21 Liter im Stadtverkehr verbraucht.\n Wer im Phaeton sitzt, sollte nicht die Scheiben einwerfen\u2026<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend\n in Stuttgart noch die Festplatten der CDU-Regierung gel\u00f6scht werden, um\n die Spuren zu verwischen, wird Bin Ladens Festplatte untersucht. Warum \ndas? Vermutlich Raubkopien. Das erkl\u00e4rt auch, warum er erschossen wurde,\n die Plattenindustrie steckte dahinter. Da warte ich auf die neuen \nSpots: Raubkopierern drohen 5 Jahre Haft oder Erschie\u00dfen in Pakistan.<\/p>\n\n\n\n<p>Beim\n \u00c4rztekongress lautet der Beschluss: keine Sterbehilfe. Vermutliche \nBegr\u00fcndung: \u00c4rzte sind nicht daf\u00fcr da, anderen zu helfen.<\/p>\n\n\n\n<p>Kachelmann\n ist endlich frei. Institutionen wie die Menschenrechtsorganisation \nTerre de Femmes und Alice Schwarzer kritisieren: jetzt w\u00fcrden sich keine\n Frauen mehr wagen, Vergewaltigungen anzuzeigen. Ich finde auch: \nRechtsstaatlichkeit kann \u00fcbertrieben werden. Ich kann mir gut \nvorstellen, dass man der Vergewaltigung bezichtigte einfach irgendwo auf\n dem Dorfplatz an den Pranger stellt und mit einer Mini-Guillotine \neinfach mal prophylaktisch\u2026 dann w\u00fcrden sich aber eine Menge Frauen \nmelden.<\/p>\n\n\n\n<p>Alice Schwarzer fand es sogar geschmacklos, dass \nKachelmann w\u00e4hrend des Prozesses geheiratet hat. Sie hat als \nVork\u00e4mpferin des Feminismus etwas Fanatisches. Denn wie hei\u00dft es so \nsch\u00f6n: Ein Fanatiker ist jemand, der seine Anstrengungen verdoppelt, \nwenn er sein Ziel vergessen hat.&nbsp; (Hier m\u00fcsste ich eigentlich eine \nQuelle angeben, um nicht zu Guttenbergisieren, aber wer will, kann ja \nmal googlen.)<\/p>\n\n\n\n<p>Verd\u00e4chtig an Kachelmann war \u00fcbrigens, dass er SMS \nvom mutma\u00dflichen Opfer gel\u00f6scht hat. Ich lebe seitdem in Furcht, ich \nl\u00f6sch auch dauernd meine SMS.<\/p>\n\n\n\n<p>Aus unserem St\u00e4dtchen M\u00f6rfelden: \nein SPD-Politiker hat sich dar\u00fcber beschwert, dass die Einladungen f\u00fcr \neinen Sitzung auf rosa Papier gedruckt waren. Ich sehe da jetzt Chancen,\n unsere S\u00fcdumgehung zu stoppen: man muss einfach die Erlasse auf rosa \nPapier drucken. Oder rosa Asphalt vorsehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Dabei tun die hier \nalles f\u00fcr die S\u00fcdumgehung. Wegen einer Baustelle war die Innenstadt \ngesperrt. Der Verkehr wurde dann durch den Ort umgeleitet, nicht \nn\u00f6rdlich an ihm vorbei. Es k\u00f6nnte ja sonst jemand auf die Idee kommen, \neine Nordumgehung k\u00f6nnte Sinn machen.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei der Baustelle ging auch\n nicht alles so voran wie es sollte. Grund: unerwarteter Wintereinbruch.\n Mitten im Winter. Vermutlich hat der Verantwortliche f\u00fcr diese Meldung \nvorher bei der Bahn gearbeitet.<\/p>\n\n\n\n<p>Und noch ein Dementi: es sind \nzwar Klimaanlagen in Z\u00fcgen ausgefallen, aber es handelt sich nicht um \nein neuerliches Sommerproblem bei der Bahn. Wir haben noch Fr\u00fchling.\n\n<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Fukushima ist out, Ehec ist in. In Japan k\u00f6nnen jetzt noch weitere Kerne schmelzen, das interessiert keinen mehr. Wer bestimmt eigentlich, welche Superkrise als n\u00e4chstes kommt? Da wird auch ausprobiert. Zum Beispiel war ein Aufw\u00e4rmen der isl\u00e4ndischen Vulkanflugasche im Gespr\u00e4ch. 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