{"id":656,"date":"2003-02-04T14:59:00","date_gmt":"2003-02-04T14:59:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.palandun.de\/?p=656"},"modified":"2020-03-08T07:28:55","modified_gmt":"2020-03-08T07:28:55","slug":"von-allerland-nach-burgund-grenzland","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.palandun.de\/index.php\/2003\/02\/04\/von-allerland-nach-burgund-grenzland\/","title":{"rendered":"Stern von Allerland 4: Von Allerland nach Burgund-Grenzland"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\">\nErz\u00e4hlung des Zahlmeisters Alrich von Schwanental<\/h2>\n\n\n\n<p>\nJa, das war was. Wir waren schon&nbsp; einige Tage unterwegs. Unter uns:\nich fragte mich ehrlich, ob wir \u00fcberhaupt in der richtigen Richtung\nfuhren. Und auf dem richtigen Strom. Weil die Sonne ja meistens rechts\nam Himmel stand. Und Aturien, dachte ich, ist im S\u00fcden von Allerland.\nIch habe n\u00e4mlich einen Vetter, der da schon mal war. Der war sowieso\nschon \u00fcberall. Ist ein weit gereister Mann.\n<\/p>\n\n\n\n<p>Wir waren also schon Tage unterwegs, da kam uns ein Boot entgegen. Lothar\nvon Wolfengrund, der ziemlich bla\u00df im Gesicht war; manchmal war er\nauch gr\u00fcn, mu\u00df eine Krankheit sein; na der Lothar dachte wohl\nso bei sich. \u201eGuck mal, ein Schiff.\u201c Er dachte nat\u00fcrlich nicht nur,\ner sagte es auch, weil sonst k\u00f6nnte ich es ja nicht erz\u00e4hlen:&nbsp;\n\u201eGuck mal, ein Schiff.\u201c&nbsp; Unser Maat, Trunkbold von Ebernfels sagte:\n\u201eSo\u2019n Humbug, sind doch nur zwei Boote.\u201c Er hat manchmal ein paar Sehprobleme,\nunser Maat. Aber ansonsten ist er in Ordnung.\n<\/p>\n\n\n\n<p>Na, da war nun so ein Boot. Und da war ein Burgunder drin. Der bat uns\nn\u00e4mlich um Hilfe. Er hie\u00dfe Wissel of Burgundy, und da w\u00e4ren\nLeute in Gefahr, n\u00e4mlich er auch, und wir sollten helfen.\n<\/p>\n\n\n\n<p>Das h\u00f6rte sich ganz so an, als w\u00e4re er vor etwas Schrecklichem\ndavongelaufen, und h\u00e4tte seine Kameraden in Stich gelassen. Deswegen\nsagte Eckehart von Schwarzeneck, unser Pfaffe: \u201eMein Sohn, das h\u00f6rt\nsich so an, als w\u00e4rest du von etwas Schrecklichem davon gelaufen,\nund h\u00e4ttest deine Kameraden in Stich gelassen.\u201c Aber der Burgunder\nsagte, er w\u00e4re nicht der Sohn von Eckehart, und er wollte nur Hilfe\nholen, und au\u00dferdem m\u00fcsste er einen Herren befreien, der hie\u00dfe\nPeter-Ludewig of Tugendstein. Denn er h\u00e4tte getr\u00e4umt davon, da\u00df\nohne diesen alles nicht passieren w\u00fcrde, aber er w\u00fc\u00dfte\nauch nicht, was alles ist. Und ein Wunder w\u00e4re geschehen, denn er\nh\u00e4tte einen F\u00fcrstenwalder ohne Pfefferminz gesehen. Und das war\nwirklich ein gro\u00dfes Wunder, und da waren wir ganz erstaunt.\n<\/p>\n\n\n\n<p>Wir folgten dem Burgunder, und gingen auf Land, denn \u00fcber Land\nging das schneller. Und nach kurzer Zeit sahen wir auch schon in einiger\nEntfernung die Schlachtreihen. Da wollten wir schnell hin, aber da erschienen\nuns ein Mann und eine Frau, und wir sahen rot. Wir sagten \u201eGuten Tag\u201c und\nwollten weitergehen. Aber sie sagten: \u201eNee, das geht nicht.\u201c Und wir sagten:\n\u201eWarum nicht.\u201c \u201eWeil wir geplant haben, da\u00df ihr da lang geht.\u201c Wir\nwaren beeindruckt und gingen weiter, aber da kam eine Feuers\u00e4ule hochgeschossen\nund da konnten wir nicht durch, und eine Taube flog hinein und war ganz\nverbrannt. Und das war ein Wunder, denn die Taube schmeckte gut, obwohl\nsie ein wenig schwarz war. Als die S\u00e4ule verloschen war, sprach unser\nKapit\u00e4n: \u201eNa gut, dann gehen wir eben da her.\u201c Und Waylan of Bolzano\nund noch ein Matrose, der immer rot trug, weil er wollte Feuerwehrmann\nsein, die sagten: \u201eAber wir schleichen uns auf dem direkten Weg hin.\u201c Und\ndas war eine gute Idee. Doch die beiden &#8211; es m\u00fcssen Magier gewesen\nsein &#8211; sagten: \u201eNein, da\u00df ist nicht gestattet.\u201c Da gingen sie trotzdem,\naber da war eine Wand, und sie mu\u00dften mit uns gehen. Und das war\nwieder ein Wunder. Da fragte ich Wissel of Burgundy, wer denn die beiden\nwaren, und er sagte, sie w\u00e4ren Schicksalsleute, und das seien m\u00e4chtige\nMagier. Und das habe ich auch geglaubt.\n<\/p>\n\n\n\n<p>Und&nbsp; alsbald kamen wir an einen Wald, und da standen Leute davor,\nund die kamen aus Beilstein. Wir fragten sie, wohin sie wollten, und sie\nwollten in die Schlacht, aber sie suchten noch, wo die sei. Sie m\u00fc\u00dften\ndurch den Wald dorthin, aber sie f\u00e4nden ihn nicht. Da sprach Waylan\nof Bolzano &#8211; sonst spricht er nicht soviel, aber er mu\u00df seinen Tag\ngehabt haben: \u201eDreht euch um.\u201c Und da sahen sie, da\u00df dort ein Wald\nwar, und das war ein Wunder f\u00fcr sie.\n<\/p>\n\n\n\n<p>Waylan und sein Kumpane sind dann vorgelaufen, um alles auszukundschaften,\naber nur der Brandbursche kam wieder zur\u00fcck, weil sie hatten sich\ngetrennt. Da ging ich mit ihm vor, um zu kundschaften. Und tats\u00e4chlich,\nwir schlichen uns durch den Wald. Zuerst suchten wir das, wovon wir nicht\nwu\u00dften, und dann suchten wir die anderen. Wir trafen dann die Scouts,\ndie suchten auch, und zwar sich gegenseitig, aber dann trennten wir uns\nwieder. Deswegen konnten wir eine dramatische Sache miterleben. Wir standen\nn\u00e4mlich vor einem Flu\u00df, der war mindestens so breit wie ein\nFlu\u00df ist, und auf der anderen Seite da standen M\u00e4nner und drehten\nD\u00e4umchen.\n<\/p>\n\n\n\n<p>Da sahen wir, da\u00df von der Seite unsere Gruppe kam. Wir konnten\nsie aber nicht warnen. Pl\u00f6tzlich sprach einer, der wohl der Anf\u00fchrer\nsein sollte: \u201eJetzt ist dein Ende gekommen.\u201c Er sagte das zu einem, der\nauf dem Boden lag. Und der antwortete nicht. Der B\u00f6se hob sein Schwert.\nDie anderen von uns, also die von uns getrennten hatten nichts geh\u00f6rt.\nDer Anf\u00fchrer sprach lauter: \u201eDu wirst jetzt sterben.\u201c Wir hofften\nja, da\u00df die unseren eingreifen w\u00fcrden, aber die hatten noch\nnichts mitbekommen. Der ekelhafte Kerl schrie: \u201eIch werde deinem Leben\nein Ende setz -\u201c und began zu husten, denn er hatte seine Stimme \u00fcberanstrengt.\nAber das Husten hatte die unseren alamiert, und sie reagierten auf die\nGefahr. Sie bildeten einen Kreis und begannen miteinander zu fl\u00fcstern.\nGlaube ich wenigstens, ich konnte es ja nicht mith\u00f6ren.\n<\/p>\n\n\n\n<p>Der B\u00f6se hatte sich wieder erholt, und jetzt setzte er das Schwert\nan die Kehle des am Boden liegenden. \u201eGr\u00fc\u00df deine G\u00f6tter\nvon mir!\u201c Dabei war der auch Allerl\u00e4nder, und hatte nur einen Gott,\naber das haben wir erst sp\u00e4ter erfahren. Unsere Leute schienen w\u00e4hrenddessen\neine Aktion vorzuhaben. Sie sammelten sich endlich zum Angriff. Zuerst\nmu\u00dfte aber gekl\u00e4rt werden, wer in die erste Reihe geht. Denn\nda bekommt man ja den meisten Ruhm. Da aber alle Allerl\u00e4nder und bescheiden\nwaren, gaben sie sich gegenseitig den Vortritt.\n<\/p>\n\n\n\n<p>Der M\u00f6rder &#8211; oder baldige M\u00f6rder &#8211; hob sein Schwert und schrie\n\u201eJetzt gehst du zu deinen Ahnen.\u201c\n<br>Da wurde erstmal Klobanius vorgeschickt, um die Lage zu kl\u00e4ren.\nEr hatte sein Messer bei sich.\n<br>\u201eIch werde dich t\u00f6ten!\u201c rief der Fiesling, doch da bemerkte er\nKlobanius. \u201eAber dich vorher\u201c, sprach er zu diesem, und bevor Klobanius\nfl\u00fcchten konnte, st\u00fcrmte der Finstere auf ihn zu. Doch er stolperte\n\u00fcber eine Wurzel und drehte sich dreimal um die eigene Achse und fiel\nin Klobanius Dolch hinein. Sterbend r\u00f6chtelte er: \u201eUnd ich war so\nkurz davor.\u201c Dann verstarb er. Und Klobanius bekam 2 Stunden Schuheputzen\nals Strafarbeit auferlegt, weil er sich vordr\u00e4ngelte. Und dann erschlugen\nsie die beiden Begleiter.\n<\/p>\n\n\n\n<p>Eckehart von Schwarzeneck packte den am Boden liegenden aus, obwohl\ner sonst ja nur Leute einwickelt. Unser Kapit\u00e4n sprach:\n<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eTugendstein nehme ich an?&nbsp; Ich bin Hilmar von Leuenstein. Ich\nbin pers\u00f6nlich gekommen, um sie aus den grausigen Gefahren zu erretten.\nSie m\u00fcssen H\u00f6hlenqualen durchlitten haben, doch ihre Peinige\nhaben ihre gerechte Strafe bekommen. Und nun werden wir &#8230;\u201c Er sprach\nnoch weiter, doch 2 oder 3 Minuten sp\u00e4ter unterbrach er.\n<\/p>\n\n\n\n<p>Wir h\u00f6rten ein Wimmern. Da schauten wir unserem Kapit\u00e4n zu\nF\u00fcssen, und tats\u00e4chlich: unter seinen F\u00fc\u00dfen lag Waylan,\ngefesselt, geknebelt und blutend. Deswegen hatte der Kapit\u00e4n so Standprobleme\nbei seiner Rede. Aber manchmal haben Kapit\u00e4ne und Steuerm\u00e4nner\nStandpunktschwierigkeiten.Scheint immer m\u00f6glich.&nbsp; Er trat zur\u00fcck\nund sagte noch \u201cJetzt m\u00fcssen wir aber weiter, und sie kommen mit.\u201c.Da\nunterbrach ihn Peter-Ludewig von Tugendstein: \u201eGeht nicht.\u201c Und er sagte,\nes sei eine Charaktersache und er h\u00e4tte keine Zeit. Aber er gab uns\nseinen Wappenrock, und sagte, da\u00df das die Feinde t\u00e4uschen w\u00fcrde,\nund es w\u00e4re ja so, als w\u00e4re er dabei. Da waren viele traurig,\ndenn sie h\u00e4tten ihn gerne einiges gefragt, zum Beispiel, was das Ganze\nsolle.\n<\/p>\n\n\n\n<p>Nachdem sie losgegangen waren, entdeckten wir die Br\u00fccke, und dann\nbefreiten noch Waylan und rannten nach.\n<\/p>\n\n\n\n<p>Wir kamen rechtzeitig, um die Allerl\u00e4ndischen Reihen zu verst\u00e4rken.\n<\/p>\n\n\n\n<p>Da stand ein m\u00e4chtiger schwarzer Ritter uns entgegen, und um ihn\nherum seine Schergen. Und er war schwarz gewandet, schw\u00e4rzer ging\nes nicht, und er sprach:\n<br>\u201eJa, ich bin schwarz. Ich bin halt plagativ. Und jetzt t\u00f6te ich\neuch.\u201c\n<br>Und ein Allerl\u00e4nder sprach zu mir, da\u00df die Schicksalsleute\nden geschickt h\u00e4tten, und tats\u00e4chlich hatte ich noch Jahre sp\u00e4ter\ndas Gef\u00fchl, er w\u00e4re eine Marionette der Schicksalsleute gewesen.\n<\/p>\n\n\n\n<p>Doch es waren m\u00e4chtige K\u00e4mpfer in unseren Reihen. Wir k\u00e4mpften\nund schlachteten. Die einen mehr, die anderen weniger. Ich und der Kapit\u00e4n,\nwir hatten etwas Pech, denn gegen uns wollte wohl keiner k\u00e4mpfen.\n<\/p>\n\n\n\n<p>Und da hatte sich ein mutiger Krieger nach vorne gek\u00e4mpft, und\ner stand direkt vor dem Schwarzen, und er war kurz davor, ihn zu t\u00f6ten.\nDa tauchte aus dem Nichts einer der Schicksalleute auf, und da \u00f6ffnete\nsich ein Loch, und der Krieger fiel hinein. Und wir fanden von ihm nachher\nnur noch ein Lappen. Es mu\u00df ein Putzlappen gewesen sein.\n<\/p>\n\n\n\n<p>Und da wich der Sieg erstmal von uns, denn es waren noch mehr vom Gegner\nda, als ich dachte. Es kam mir beinahe so vor, als w\u00e4ren ein paar\nvon deren Toten wiederaufgestanden, aber das mu\u00df get\u00e4uscht haben.\n<\/p>\n\n\n\n<p>Da stand halt der Schwarze und noch ein paar Leute bei ihm. Sah ziemlich\nschlecht aus. Nat\u00fcrlich nicht f\u00fcr uns, weil: wir k\u00f6nnen\nuns ja verteidigen, unser Kapit\u00e4n hat ja einen guten Ruf, und ich\nbin auch ein guter K\u00e4mpfer, und der Trunkbold von Ebernfels ist sehr\nstark. Aber der war gerade gar nicht da. War eine Charaktersache, wie er\nsp\u00e4ter sachte. Wimmelt davon in dieser Geschichte..\n<\/p>\n\n\n\n<p>Und wie der Schwarze da stand, da sachte Lothar: \u201eGuck mal, ein Blauwei\u00dfer.\u201c\nUnd tats\u00e4chlich, in der Tiefe der gr\u00f6\u00dften Not kam jemand,\nden wir nie erwartet haben, und der erstach den Schwarzen glorreich von\nhinten. Und da bekamen auch dessen Anh\u00e4nger die Panik und rannten\ndavon.\n<br>Wir fragten nat\u00fcrlich gleich, wer das denn da war. Und der sagte:\n\u201eIch hei\u00dfe Schohoff of Valconnan. Ich bin Valconne. Ich trage blau\nund wei\u00df. Jeder kann stolz darauf sein, blau und wei\u00df zu tragen.\u201c\nUnd ein Allerl\u00e4nder sprach: \u201eNa, der ist wohl Nativer Schicksals-Champion.\u201c\nAber was er meinte, wei\u00df ich auch nicht.\n<\/p>\n\n\n\n<p>Und dann erschienen noch die Schicksalsleute, und die sagten: \u201eSeht\nihr, das haben wir alles gemacht, und das war gut so.\u201c Und dann verschwanden\nsie. Das Schlachtfeld war reichlich unaufger\u00e4umt.\n<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Erz\u00e4hlung des Zahlmeisters Alrich von Schwanental Ja, das war was. Wir waren schon&nbsp; einige Tage unterwegs. Unter uns: ich fragte mich ehrlich, ob wir \u00fcberhaupt in der richtigen Richtung fuhren. Und auf dem richtigen Strom. 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